...L.o.V.e. HuRtS sO mUcH..
rhiannna - Unfaithful

geiles Lied
and I know that he knows I'm unfaithful
and it kills him inside
to know that I am happy with some other guy
I can see him dying
ER LIEBT MICH!!
aber er wiwll keine Beziehung,
weil ich mich sinnlos durch die gegend ficke
und er nicht meint, dass ich ihm treu wäre -.-
Toll...
Gehts mir jetzt besser oder schlechter als davor? :D
ach scheiß Liebe,
scheiß Sex,
scheiß Leben -.-
aber vllt kann ichs mal des nächste halbe jahr ohne Sex versuchen,
und dann nimmt er mich ja vllt doch :D
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11.9.06 19:04
 


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mein Gästebuch Ninas blog Vickys blog Knuddels mal mir was :D alles über mich name: Miri age: 18 wohort: Markdorf (kaff am Bodensee) Geburtstag: 22.01.1988 Geburtsort: Friedrichshafen Sternzeichen: Wassermann Beruf: noch Schülerin, hoffentlich bald azubi ^^ Hobbies: Freunde, feiern, musik, knuddels, html, Marcel, shoppen, telen,.. (zu viele :D) Haarfarbe: blond, braun, manchmal schwarz Augenfarbe: blau ^^ Lieblings~: essen: pizza, pasta, hauptsache kein Gemüse & kein Salat :D trinken: - Cola - Wasser (Sprudel) - Eis Tee - KABA ^^ alkoholisches Getränk: - Sekt - Korea - Wodka mix - cocktails - kein Bier ^^ farben: - rosa - gelb - rot - schwarz - pink ^^ tiere: - Hunde - Katzen - Ratten (hab paar ^^) film: - armageddon - Narnia ^^ - Memento - The ring 1&2 - Butterfly effect - sooo viele ^^ serie: sex and the city ^^ Lieder zur Zeit: - Cranberries IN YOUR HEAD - Eminem WHEN I'M GONE - Bushido NEMESIS - Flipsyde HAPPY BIRTHDAY - uvm Orte: - bei marcel - bei alex - in Überlingen - in ner großstadt - am see - mein BETT ^^


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I will always love you ‹33

paar Lieder Der eine Fehler bei Frauen Love Hurts Schluss Trennung Denkt mal drüber nach B!TCH mini quiz lustiges Witzle ^^
paar Lieder naja sind schon paar peinliche Lieder dabei :D aber ich find die alle toll ^^ weiß ja, dass ich en verkorksten Musikgeschmack habe (sagt marcel xD) zurück zum Start
Der eine Fehler bei Frauen Als Gott dabei war, die Frau zu erschaffen, war er schon bei seiner sechsten Überstunde. Ein Engel erschien und fragte: "Warum verbringst du denn so viel Zeit damit???" Gott antwortete: "Hast du das Datenblatt dazu gesehen??? Sie muss komplett waschbar sein, muss über 200 bewegliche Teile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch laufen, wenn sie sich nur mit Diätcola und einem TicTac ernährt. Sie muss einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können, sie muss einen Kuss haben, der alles heilen kann; von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen... Und sie wird dies alles mit nur zwei Händen machen." Der Engel war über die Ansprüche erstaunt: "Nur zwei Hände!? Und das beim Standardmodell??? Das ist zu viel Arbeit für einen Tag. Warte bis morgen um sie fertig zu machen." "Das werde ich nicht!", protestierte Gott. "Ich bin so nah dran, diese Kreation, die mir so ans Herz gewachsen ist, zu fertigen. Sie kann sich bereits selbst heilen und kann 18 Stunden am Tag arbeiten." Der Engel trat näher und berührte die Frau: "Aber du hast sie so weich gemacht, Gott." "Sie ist weich", stimmte Gott zu, "aber ich habe sie auch hart gemacht. Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann." "Wird sie denken können?", fragte der Engel. Gott antwortete: "Sie wird nicht nur denken können. Sie wird erörtern und verhandeln können, besser als ein Mann." Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus und berührt die Wange der Frau: "Es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem Modell. Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel Arbeit für einen Tag ist." "Das ist keine undichte Stelle", korrigierte Gott, "das ist eine Träne!" "Für was ist die Träne?", fragte der Engel. Gott antwortete: "Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie ihre Freude, ihren Schmerz, ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz ausdrücken kann." Der Engel war beeindruckt: "Gott, du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich." Ja, das sind sie wirklich! Frauen haben die Stärke, Männer zu erstaunen. Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, Liebe und Glück in sich. Sie lächeln, wenn sie schreien möchten. Sie singen, wenn sie weinen möchten. Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen, wenn sie nervös sind. Sie kämpfen für das, woran sie glauben. Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein "Nein" wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund. Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen. Sie freuen sich, wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören. Ihre Herzen brechen, wenn ein Freund stirbt. Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes. Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können. Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben. Sie würden zu Dir fahren, fliegen, laufen oder rennen, nur um zu zeigen, wie sehr sie sich um dich kümmern. Das Herz einer Frau ist es, was die Welt zu einem schönen Ort macht. Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale. Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie moralischen Beistand. Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!! Wie auch immer... Wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der, DASS SIE VERGESSEN WAS SIE WERT SIND!!! zurück zum Start
Love Hurts Es war einmal ein Mädchen. Sie lernte einen Jungen kennen, der ihr sofort sympathisch war. Er war allerdings 7 Jahre älter als sie und war ein ziemlicher Frauenschwarm. Damit hatte sie ein großes Problem und deswegen verbat sie sich, sich in ihn zu verlieben. Sie lernte ihn näher kennen und fand ihn immer toller. Jedoch hatte sie Angst. Sie hatte Angst, es würde nicht so werden, wie sie es sich erhofft, sie hatte Angst, er würde sie betrügen, sie hatte Angst sich ihm zu öffnen und ihr Gefühle zu zeigen, ihm zu zeigen, dass er ihr weh tun kann. Also nahm sie Abstand von ihm, so gut es ging, und versuchte die Beziehung auf freundschaftlicher Ebene aufzubauen. Sie wurden gute Freunde. Vielleicht zu gute. Sie sahen sich täglich und unternahmen viel gemeinsam. Sie merkte, wie sich immer mehr Gefühle entwickelten. Doch sie wollte diese nicht zulassen. Sie merkte auch nicht, dass er versuchte ihr zu zeigen, dass er was für sie empfindet, und sie ihm wichtig ist. Zumindest nicht, zu diesem Zeitpunkt. Eines Tages hatte sie Religionsunterricht. Dort besprachen sie gerade das Thema "Liebe, Beziehung, Partnerschaft". Ihr Lehrer meinte: "Das wichtigste, um glücklich zu werden, ist es, zu sagen, dass man sich liebt. Sich seine Gefühle einzugestehen. Wenn es um so komplizierte Dinge, wie Liebe geht, sollte man immer auf sein Herz hören, und nicht darüber nachdenken. Denn was das Herz sagt, ist meistens richtig. Jedenfalls eher als das, was der Kopf sagt" Als sie dies hörte, war es ihr klar. Es fiel ihr wie Schuppen von den Augen. Sie spürte, wie eine wohlige Wärme ihren Körper durchkroch, beim Gedanke an ihn. Sie wollte nur noch bei ihm sein. Ihn küssen, ihn streicheln, ihn riechen, ihn schmecken, ihm durch die Haare fahren, an seinem Ohr knabbern, ihm sagen: "Ich liebe dich, ich bin so blöd, dass ich es nicht früher merke!" Kaum war sie zu Hause angekommen, ging sie hoch motiviert zu ihm und klingelte. Natürlich hatte sie auch etwas Angst, aber sie war sich in dem Moment so sicher, und wusste, dass jetzt etwas neues anfängt. Sein Cousin öffnete die Tür. Sie fragte, nervös und ängstlich, aber fest: "Ist er da? Es ist wichtig!!" Der Cousin jedoch meinte nur: "Er ist weg. Für immer. Wir hatten Streit." Und schloss die Tür. Ihr Lächeln erstarrte. Sie merkte nicht, dass ihr die Tränen über die Wangen flossen. Immer und immer wieder wiederholte sie: "er ist weg. Für immer!" sie taumelte wie betrunken, betrunken von Liebe, nach Hause. Warum hat er sie verlassen? Warum konnte sie ihm nicht früher sagen, wie viel er ihr bedeutet? Warum muss es SO enden? Obwohl es noch nicht einmal richtig angefangen hatte? Tausend Fragen gingen ihr durch den Kopf. Sie dachte an die Zeit mit ihm und weinte. Sie machte sich Vorwürfe. Sie hätte es ihm einfach sagen sollen. Ihr wurde klar, dass es nicht nur von ihrer Seite kam. Sie bemerkte endlich, dass er sich doch ganz schön an sie versuchte ranzumachen. Einmal wollte er sie sogar küssen. Doch sie hat abgeblockt. Warum? Warum hat sie das getan? Warum kann sie sich ihm nicht einfach so geben, wie sie ist? Jetzt ist er weg. Für immer. Sie wird ihn NIE wieder sehen. Der Gedanke daran zerbricht ihr das Herz. Sie will nichts mehr machen. Nur schlafen und weinen. Es klingelt an der Tür. Sobald hat sie ein Bild von ihm im Kopf, wie er vor 3 Wochen an ihrer Tür klingelte. Mit einer Schale Erdbeeren in der Hand. Mit seinem strahlenden Lächeln fragte er, ob sie raus kommt. Er ist weg. Sie ist Schuld. Sie hat keine Telefonnummer, Adresse oder etwas ähnliches von ihm. Nur seinen Namen. Sie sucht ihn, doch sie findet ihn nicht. Alles ihre Schuld. Das alles ist über 2 Jahre her, doch immer wenn es bei ihr an der Tür klingelt, denkt sie an ihn. An sein Lächeln, und die Erdbeeren. Ein Teil ihres Herzens wird immer ihm gehören. Weg... Für immer... zurück zum Start
Schluss Als Laura das sah, stockte ihr der Atem. Alles verkrampfte sich in ihr. Sie sah, wie der Bildschirm langsam vor ihrem Augen in den Tränen verschwamm und sie nur noch schwer die Buchstaben, die ihr gesamtes Inneres gerade ausgelöscht hatten, erkennen konnte ;Ich kann nicht mehr;. Das waren doch nur ein paar zusammengesetzte Buchstaben, wie konnte man deswegen ein ganzes Leben an sich vorbeirauschen sehen? Wie konnte man deswegen denken, alles sei vorbei? Wie konnten ein paar Buchstaben die Freude und die Glücklichkeit der letzten 8 Monate einfach so zerstören? Fragen über Fragen. Keine Antworten. Nur Fragen. Laura nahm die nächsten Sätze kaum wahr. Lina, Steffi und Katja versuchten, sie zu trösten. Das sah ihnen mal wieder verdammt ähnlich. Trösten, alle waren ja soo gute Freundinnen von ihr, und alle hatten sie ja soo lieb!! Laura wusste, was sie von denen zu halten hatte. Am Anfang, da war es noch lustig gewesen, da hatte sie noch Spaß daran gehabt, jeden Nachmittag den Computer anzustellen und die Namen zu lesen, zu chatten, sich zu freuen, und, ja, und wegen Daniel. Daniel. Daniel. Daniel. Das war das einzigste, was Laura in diesen Augenblicken denken konnte. Nur an Daniel. Es schien ihm nicht schwer zu fallen, diese Sätze zu schreiben. Weit hergeholte Erklärungen, oder besser Sätze, die sie ruhig stellen sollten. Ja keine Panik aufkommen lassen, alles war sowieso schon schlimm genug für sie. Erst der Tod ihres Hundes, dann die verflossene Freundin und nun machte auch noch Daniel Schluss. Als das mit Senta war hatte sie ja schon an Selbstmord gedacht, aber Daniel und Lina und Steffi und Katja konnten sie noch davon abhalten. Dann hatte Carina auf einmal auch besseres zu tun, und ließ Laura allein. Allein mit ihren Problemen. Und jetzt?? Jetzt dieser Nachmittag. Alles war so schön gewesen, wieder im Chat, wieder zusammen mit ihren Freunden und Freundinnen, Daniel war auch da. Ihr Daniel. Er gehörte doch ihr, er konnte doch nicht einfach so sagen Aus, das ging doch nicht. Sie hatten sich doch in den Nächten, in denen sie telefoniert haben, die ewige Liebe geschworen. Und jetzt?? Jetzt weinte Laura. Daniel weinte auch, aber es tat ihm nicht Leid. Er weinte, weil er es doch so niedlich fand, wenn Laura weinte. Sie hatte oft mit ihm am Telefon geweint. Immer diese kindliche Naivität, das machte sie aus. Wenn man sie hörte, da hatte man sofort das Gefühl, man hat es mit einem kleinen und zerbrechlichen Wesen zu tun, das man in den Arm nehmen muss, und man musste aufpassen, dass es nicht zerbrach. Laura, sie spielte immer die Rollen des kleinen Vogels, der aus dem Nest gefallen war und nicht wieder hereingekrochen kam, aus Angst, oder viel mehr aus fehlender Kraft. Kraft, die sie jetzt auch nicht mehr hatte. Sie saß in der Wohnung vor dem Computer und starrte immer noch auf den Satz, auf den Satz, nur auf den Satz. Auf den Satz, der ihr Leben mit einem Schlag veränderte. Dass Lina und Steffi und Katja da waren, das bemerkte sie gar nicht mehr. Sie sah ein, dass sie sich die ganze Zeit etwas vorgemacht hatte. Die Liebe übers Internet. Und das sollte gut gehen? 8 Monate war es gut gegangen. 8. 8 Monate. Und jetzt?? Jetzt war es aus. Aus mit den 8 Monaten, mit dem Chatten, dem Telefonieren und mit Daniel. Daniel... Wie schön der Name doch klang. Daniel... Bei Laura gingen alle Gedanken mit ihr durch. Sie konnte nicht mehr länger mit anhören, wie die anderen versuchten, Daniel fertig zumachen und sie zu trösten. Es war doch sowieso alles nicht ernst gemeint. Die waren doch alles Lügner. Und Daniel erst Recht. Nur ein Lügner. Ohne richtig zu wissen, was sie tat, schaltete sie den Computer aus. Sie stand auf und ging in ihr Zimmer. Tränen liefen über ihre Wangen und sie wusste nicht, wer sie war, was sie machte, was das Leben sollte. Als sie aus dem Fenster sah, erkannte sie Schnee. Weiße dichte Flocken, die vom Himmel kamen und die Straßen und Häuser, Bäume und Büsche in ein wunderschönes weiß tauchten. Laura liebte den Schnee. Das hatte sie schon immer getan. So schön weiß und kalt. Doch viel mehr liebte sie Daniel. Er war ein Lügner, und doch liebte sie ihn. Dazu waren die letzten 8 Monate zu schön gewesen. Sie liebte ihn noch genauso wie am ersten Tag. Seitdem war viel passiert. Der Streit, die große Versöhnung, und dann das Treffen. Den weiten Weg hatte sie in Kauf genommen, er war ihr egal gewesen. Die Zugkosten, auch egal, alles egal, das einzig Wichtige war ihr, dass sie ihn endlich traf. Ihren Daniel. Dass sie ihn endlich mal umarmen und küssen konnte, nicht nur über das Internet sagen konnte dass sie ihn liebte, sondern ihm das ins Ohr flüstern. das war schon lange ihr großer Wunsch gewesen. Bald würde er Wirklichkeit werden. Die Begrüßung am Bahnhof war filmreif gewesen. Sie waren aufeinander zugerannt, sie hatte sich um seinen Hals geschwungen und er hatte sie um sich im Kreis geschwungen. Dann hatten sie sich geküsst. Zum ersten Mal. Und seit diesem einen Kuss wusste Laura, dass Daniel ihr Daniel war. Er durfte nie Schluss machen, und das hatte er auch gesagt. Für immer zusammen, für immer ein Paar. Und jetzt?? Jetzt sah Laura zu, wie es schneite. Und sie weinte. Und sie wusste, sie konnte auch nicht mehr. Genau wie Daniel es vor einigen Minuten -oder waren es schon Stunden, in denen sie am Fenster saß?- gesagt hatte... Alles Leid der letzten Zeit staute sich in ihr auf und sie wusste, sie musste etwas unternehmen. Ohne Freundin, ohne Hund, ohne Daniel weiterleben, eine unvorstellbare Vorstellung. Bei dem Gedanken musste sie an Daniel denken. Er hatte diese Widersprüche in Lauras Sätzen immer so süß gefunden. Eine unvorstellbare Vorstellung. Das bewies mal wieder, dass Lauras Lebens nur aus Daniel bestand. Alles, was sie machte, alles, was sie tat, alles, was sie dachte erinnerte sie an ihn. Und an die 8 Monate. Ohne zu wissen, wohin, ging sie hinaus. In den Schnee. Sie lief und lief und weinte dabei weiter. Dass die anderen Leute sie dabei anstarrten machte ihr nichts aus. Es würde nichts an ihrem Entschluss ändern. Laura lief, bis sie zur Brücke außerhalb der Stadt kam. Niemand sonst war hier, außer Laura und dem Schnee. Völlig außer Atem kletterte sie den Baum, der am Wegrand stand, hinauf. Die Äste waren nass und glitschig vom Schnee. Ihre Hände glitten an den Ästen ab. Ihre Hände wurden noch kälter als sie eine Stelle auf einem der oberen Äste vom Schnee frei wischte. Es kamen Buchstaben zum Vorschein. D A N I E L. Und darum ein Herz. Das hatte sie hier eingeritzt, als sie sich so sicher war, dass nichts sie auseinander bringen könne. Und jetzt?? Ihre Tränen fielen auf den Baum und der Schnee schmolz an den Stellen, an denen sie aufkamen. Mit zitternden Händen befreite sie auch den Stamm von Schnee. Ob es noch da war? Ihre Finger fühlten die raue Rinde. War es etwa weg? Und war das Messer noch da? Nein, sie sah das große Astloch im Stamm. Sie griff hinein und zog ein Messer heraus. Der Griff war schon durchnässt und modrig, die Klinge noch einigermaßen scharf und sauber. Sie rieb es an ihrer Jacke ab und betrachtete es. Ihre Mutter hatte es ihr einmal geschenkt. Damals hatte sie darauf bestanden, ein Messer zu bekommen, weil sie doch so gerne schnitzte. Hätte ihre Mutter gewusst, was sie einmal damit vorhatte, hätte sie es wohl nicht gekauft... Laura nahm es so fest es ging in die Hand und strich nun das Herz mit den sechs Buchstaben durch. Die Rinde war festgefroren, doch mit einiger Kraft gelang es ihr, zwei Striche durch den Namen zu ritzen. Zufrieden sah sie ihr Werk an. Ihr kamen wieder Tränen, doch diesmal waren es Tränen aus Wut. Wie hatte Daniel das ihr bloß antun können? Sie rutschte ab, als sie versuchte, den Baum wieder hinunterzuklettern. Gott sei Dank war er nicht allzu hoch und ihr passierte nichts. Gott sei Dank? ... Ob ihr jemand nachtrauern würde? Vielleicht ihre Mutter. Oder Lina, Steffi und Katja. Aber das meinten die sowieso nicht ernst. Sie dachte noch etwas weiter darüber nach, als sie das Messer ansetzte. Tief schneiden, sonst überlebte man. Und längs, nicht quer. Laura schnitt längs und tief. Rotes Blut sickerte in den Schnee. In den Schnee, den sie so liebte... Daniel fing an zu weinen, als er die rote Rose auf den Sarg legte. Als der Sarg mit Erde bedeckt wurde, fing es sanft an zu schneien... zurück zum Start
Trennung Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin, bis sie ihr Mutter ins Bett schickte. Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte, wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen, und ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Doch das sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den Pc hockte, und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine E-Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch. Ein Gefühl, dass ihr die Luft wegbleiben ließ. Im Betreff stand : Tut mir leid, ich mag dich nicht mehr !!! Sie machte die Mail auf...... Na du...... Es tut mir leid, ich hätte es dir viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom Leben und allem. Ich habe mit gespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst. Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim ; zum Glück. So hätte sie sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen....... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Doch es war alles nur Show....... Er war nicht real, diese Person die sie liebte , hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben . Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, das er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...... Aber wieso so ??? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin ? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte...... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den Pc, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten -........ Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Da waren einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war eckelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist ja eh vorbei dachte sie, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da sah und auf Post von ihm wartete, konnte man nicht sagen, es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich....... Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer........ Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem Pc, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer von den Ärzten musste sie geöffnet haben. Darin stand: Huhu Gott , was hat denn mein Bruder für einen Mist geschrieben ? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...... glaub mir bitte....... ich könnte dir niemals weh tun....... Denn ich liebe dich zurück zum Start
Denkt mal drüber nach Warum? Warum ist es manchmal so schwer zu sagen, hey ich brauche Dich, gib mir Halt, ich hab Angst? Warum ist es manchmal so schwer zuzugeben, ich bin alleine und ich fürchte mich? Warum ist es manchmal so schwer einem Freund zu sagen, ich brauche Deine Hand? Warum ist es manchmal so schwer einem Freund zu sagen, ich vermisse Dich, möchte nur Deine Stimme hören, nur für einen Augenblick? Warum ist es manchmal so schwer, einen Freund zu fragen, hast Du Zeit für mich? Warum ist es manchmal so schwer, einem Freund zu zeigen, man ist verletzbar? Warum ist es manchmal so schwer, zu zeigen, man braucht ein liebes Wort, eine Umarmung, einfach etwas was einen wärmt? Warum fühlt man sich manchmal so klein gegenüber einem Freund, so unsicher? Warum ist es manchmal so schwer, zuzugeben, die Tränen und die Traurigkeit? Warum zieht man sich manchmal lieber verletzt, irritiert in sein Schneckenhaus zurück? Warum fällt das Reden manchmal so schwer? Warum ist es manchmal so schwer für einen Freund mein Rufen zu hören? Warum merkt manchmal ein Freund nicht, dass ich ihn gerade jetzt brauche? Warum bin ich nicht fähig dann zu sagen, bitte leg jetzt nicht auf, bitte sei jetzt für mich da? Warum bin ich an Tagen wie diesen alleine und sehne mich nach einem Freund? Weil ich mich immer und immer wieder verstecke? Verkrieche? Warum siehst du mich nicht? Warum spürst du mich nicht? WARUM? Weil die Menscheit heut' so egoistisch und "egal" anderen gegenüber geworden ist? Weil jeder nur SEIN Leben lebt? Weil niemand Probleme haben möchte? Weil man gerade mal nicht SO GUT drauf ist? Weil man anderen ihre Zeit raubt? Weil man aber eigentlich doch allen anderen Mensche viel zu ähnlich ist, da sie ja auch selbst mal ihre Probleme haben, aber auch sie sie nicht möchten/wünschen/brauchen können und sich dann auch allein fühlen??? --- Und gerade dann erwartet man Hilfe aus dem Freundes-, Bekannten, - Verwantenkreis? ------- Und da ist gerade aber mal niemand da? - denn die meisten handeln doch wohl egoistisch weil sie sich sagen: "DAS kann ich ja nun gerade jetzt ganz und gar nicht gebrauchen?" WO, bitte WO bleibt da die Menschlichkeit? Und wen möchtest DU gerne "bei dir wissen" wenn es dir mal schlecht geht? Ups, DU rechnest mit denen, denen DU nicht beigestanden hast? --- Ich wünsche dir dabei viel Glück! Und mit Sicherheit wirst DU jemanden finden, der nicht so egoistisch gehandelt hat/handelt wie DU! zurück zum Start
B!TCH Nun hast du also deine schwere Kindheit hinter dir gelassen. Du hast jahrelang mit Barbie gespielt und mittlerweile bist du selber eine geworden, ohne es gemerkt zu haben. Welcher Boygroup bist du früher nachgelaufen, wie ein verrückter Affe nach einer Kokusnuss? Waren es die Backstreet Boys, Take That, Caught in the Act oder wem sonst? Deine imagieneren Hochzeitspläne mit Nick Carter & Co hast du abrupt fallen lassen, als dir ViVa vorgeschrieben hat, das neuerdings BLACK MUSIC cool ist. Und so wurdest du zur richtig coolen HipHopperin und warst auch voll easy in der Szene, richtig? Und was machst du heute Abend noch so? Du fährst dann zu deiner besten Freundin, mit der du eigentlich seit längerem nur noch Stress hast, weil du ihren Freund nicht magst, sie etwas blödes über deine Frisur gesagt hat, oder einem ähnlich guten Grund um sich zu streiten. Natürlich bist du aber auf sie angewiesen, weil ein Mädchen ohne beste Freundin kein richtiges Mädchen ist, stand wohl mal so in der Bravo Girl und weil du zu blöd bist allein pissen zu gehen. Ihr entscheidet euch in eine Disco zu gehen. Dein Outfit hast du weise gewählt. Der Mini von vor 5 Jahren, der dir schon längst viel zu kurz ist, aber das ist auch gut so, denn der gut sichtbare Tanga, die schwarzen Stiefel und der Eimer MakeUp, in deinem Gesicht lenken dezent von der Tatsache ab, dass du von Natur aus keine bisschen Ausstrahlung hast und eine saublöde Schlampe bist. Weil du aber immer noch nicht gut genug nach Bordsteinschwalbe aussiehst, ziehst du deinen kurzen Rock nochmal um ein gutes Stück höher - nur nicht so hoch, dass er dein Bauchnabelpiercing verdecken könnte, für den sich übrigens genau wie für dein Zungenpiercing kein Junge wirklich interessiert. Aber als Trend dir das vorgegeben hat, musstest du Rudeltier auch welche haben. Da mittlerweile jeder sowas hat, bist du jetzt sehr individuell. Ungefähr wie die Blume im Wald wo heute LadiesNight ist und ihr neben freiem Eintritt auch noch mindestens 3 Freigetränke bekommt. Dort tanzt du stundenlang Hip Hop irgendwo auf ner Box, wo du wirklich jedem auffällst. Du kannst nicht verstehen, warum dich keine Junge mit Intelligenz über Zimmertemperatur kennen lernen will, obwohl du dich so passend angezogen hast und jeder, der an der Box vorbeigeht, unter deinen Rock sehen kann. Endlich tritt ein symphatischer junger Mann an dich heran, mit einer raffiniert genialen Anmache - Ey Alte, hasse ma Feuer??!! Klar hast du Feuer, denn du rauchst ja schon seit du 13 bist, weil du cool bist. Du kannst zwar jederzeit mit dem Rauchen aufhören, aber leider fehlt dir das Selbstbewusstsein, ohne Kippe auf den Bus zu warten. Du kommst mit ihm ins Gespräch. Der nette junge Mann heißt Mehment, trägt ganz stolz ein Haarband und eine Sonnenbrille, ist Schreiner von Beruf und erzählt dir gleich wie gut er mit einer Latte umgehen kann. Du unterhälst dich den Rest des Abends mit ihm, wärend du dein Ich bin das unschuldige liebe Mädchen-Gesicht aufgesetzt hast, das du stundenlang vor dem Spiegel geübt hast. Spätestens als er dir sagt, wie cool er dein Piercing findet, hättest du merken müssen, dass er dich eh nur ins Bett kriegen will. Aber du bist zu naiv um das zu merken. Als sich der Abend dem Ende neigt, hast du eine großartige Idee. Bevor du dein Geld für ein Taxi ausgibst, soll lieber der Junge euch nach Hause fahren. An der Haustür ist für ihn Schluss, aber er bekommt deine Handynummer und sollte damit mehr als zufrieden sein. Die nächsten Tage schreibt ihr euch mehrmals und du hast selbst nach der 100. SMS ins Fremdnetz noch nicht eingesehen, dass ein einziger Anruf 1000mal billiger gewesen wäre. Ihr verabredet euch fürs Kino und du kommst mindestens 10 Minuten zu spät, weil in der Cosmopolitan stand, das frau Jungen scharf macht, indem sie ihn warten lässt. Nach ein paar mal treffen, lädt er dich auf eine Party ein, wo er komischerweise der einzigste Gast ist und füllt dich schon mal ab bis die anderen kommen. Du verträgst sowieso nicht viel Alkohol und ziemlich bald setzt dein rationaler Verstand aus und wirft dein Verhalten in der Evolutionsleiter um Millionen Jahre zurück. Mittlerweile empfindest du sein Gegrapsche für angenehm und lässt dich von ihm mit nach hause nehmen. Das ist dir auch ganz recht, und der Alkohol ist ein gutes Alibi. Wenn es sich später als Fehler herausstellt, kannst du immer noch behaupten, du weisst nichts mehr. Und genauso kommt es auch. Du hörst nie wieder was von ihm - und du dachtest er liebt DICH??!!!...kleine BITCH! zurück zum Start
mini quiz Was ist größer als Gott, bösartiger als der Teufel, die Armen haben es, die Zufriedenen brauchen es, und wenn du es ißt, stirbst Du? NICHTS ^^ zurück zum Start
lustiges Witzle ^^ Zwei Jugendliche werden bei Koks schnüffeln erwischt. Der Kriminal Polizist meint jedoch, der, der die meisten Leute vor den Drogen rettet, bekommt die Freiheit. Ein paar Tage später fragt er den ersten. Dieser meint, er habe 29 Leute vor Drogen bewahrt. Der Polizist ist total baff. Er fragt, wie er denn das gemacht habe. Der Junge erklärt: "Ich habe 2 Kreise gemalt einen großen O und einen kleine o. Dann sagte ich der große O ist euer Gehirn vor den Drogen und der kleine o nach Konsum." Der Polizist ist erstaunt, will jedoch trotzdem wissen, wie viele denn der andere überzeugt hat. Dieser meint er hat 176 Leute vor Drogen gerettet. Der Polizist meint dass könne doch nicht sein. Soo viele! Und fragt, wie er denn vorgegangen sei. Der Junge meinte darauf:"Ich habe 2 Kreise gemalt einen kleinen o und einen großen O. Dann sagte ich der kleine o ist euer Arschloch bevor ihr in Knast kommt und der große O danach" zurück zum Start Gratis bloggen bei
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